Playful Intelligence Lab

Playful Intelligence Lab

Ein erfahrungsbasiertes Workshopformat zur Stärkung von Fehlerkultur, Zusammenarbeit und Innovationsfähigkeit

Dauer

90 Minuten, 2–3 Stunden

oder Halbtagsformat

Teilnehmende

6–30 Personen

Sprache

Deutsch oder englisch

Worum geht es?

Organisationen bewegen sich zunehmend in komplexen und unsicheren Kontexten. Klassische Innovations- und Veränderungsmethoden stoßen dort an Grenzen, wo Haltung, Beziehung und der Umgang mit Fehlern nicht mitentwickelt werden.


Die Folgen zeigen sich häufig als:

  • Fehlervermeidung statt Lernkultur

  • funktionale, aber wenig lebendige Zusammenarbeit

  • vorschnelles Absichern neuer Ideen

  • Innovation als Methode, nicht als gelebte Praxis


Das Playful Intelligence Lab setzt genau hier an.
Es verbindet langjährige innovationsmethodische Expertise mit körper- und erfahrungsbasierten theatertherapeutischen Ansätzen. So entsteht ein professionell begleiteter Lernraum, in dem Teams Innovationsfähigkeit nicht nur reflektieren, sondern praktisch erleben und verkörpern.


Warum Spiel?

Innovationsfähigkeit entsteht dort, wo Menschen offen, präsent und handlungsfähig bleiben – auch in Unsicherheit.

Spiel schafft genau diesen Zustand.


Es ermöglicht:

  • Experimentieren ohne unmittelbaren Leistungsdruck

  • Fehler als Ressource für Lernen zu erfahren

  • neue Denk- und Handlungsräume zu öffnen

  • Beziehung und Vertrauen als Grundlage von Zusammenarbeit zu stärken

Im Zusammenspiel mit Innovationsmethoden wird Spiel zur Praxis des Lernens, Entscheidens und Gestaltens.


Methodische Grundlage

Die eingesetzten Methoden stammen aus zeitgenössischem Clowning, theatertherapeutischer Praxis im Zusammenspiel mit Strategie und Innovation.
Wir arbeiten mit Körper, Aufmerksamkeit und Beziehung – nicht mit Rollen oder Darstellung.


Zentrale Prinzipien sind:

  • Präsenz statt Kontrolle

  • Fehler als Ressource

  • Beziehung vor Perfektion


In Verbindung mit Design Thinking, agilen Methoden und Design Futuring unterstützen sie Teams dabei, Innovationskompetenz ganzheitlich zu entwickeln – kognitiv, emotional und praktisch.


Was passiert im Workshop?

Der Workshop ist klar strukturiert, niedrigschwellig und auf professionelle Kontexte ausgerichtet.


Er verbindet:

  • Spiel als Lernpraxis

  • zeitgenössische Clown- und theatertherapeutische Methoden

  • Methoden aus Innovationsmanagement, Design Thinking, systemischer Organisationsentwicklung und Design Futuring

  • gezielte Reflexion und Transferarbeit


Zentrale Elemente sind:

  • spielerische Einstiege zur Fokussierung und zum Ankommen im Team

  • körperbasierte Wahrnehmungs- und Improvisationsübungen

  • Gruppenformate, die Reaktionsfähigkeit, Kooperation und Entscheidungsfindung erfahrbar machen

  • moderierte Reflexionsphasen zur bewussten Übertragung in den Arbeitsalltag


Alle Übungen sind freiwillig, klar angeleitet und an organisationale Kontexte angepasst.


Was verändert sich durch den Workshop?

  • mehr Sicherheit im Umgang mit Fehlern und Nicht-Wissen

  • verbesserterZusammenarbeit und Teamwahrnehmung

  • erhöhter Präsenz und Entscheidungsfähigkeit

  • größere Offenheit für neue Ideen und Perspektiven


Die abschließende Reflexion verbindet die gemachten Erfahrungen gezielt mit dem Arbeitskontext, z.B. in Bezug auf:

  • Innovations- und Lernprozesse

  • Zusammenarbeit und Führung

  • Entscheidungsfindung in Unsicherheit

  • organisationale Kultur


Interessiert?

Für


  • Teams in Veränderungs-, Transformations- oder Innovationsprozessen

  • Führungs- und Projektteams

  • Wissensarbeit in öffentlichen und privaten Organisationen

  • Teamtage, Offsites, Klausuren oder bewusste Team-Resets